Obwohl jetzt eigentlich der zweite Artikel zum Thema “Keita Amemiya” dran wäre, muß ich mal ‘ne Zwischenmeldung machen. Das Thema: “Metal Gear”
Es gab einen Zeitpunkt in meinem Leben, an dem ich die Welt der Videospiele “neu” entdeckt habe. Dieser Zeitpunkt ist recht leicht festzunageln, denn es war der Sommer des Jahres 2000, in dem ich mich nach meinem Abi sowohl mit einer Playstaion 1, liebevoll PSX genannt, und mit ener Dreamcast (Segas letzter, legendärer Hardware) belohnte.
Lustigerweise war das wirklich recht spät, denn die 32-bit Ära war fast vorbei, die PS2 statt kurz vor der Tür. In jenen Tagen wurde ich vom Nintendo-Puristen zum Videospielweltbürger. Zugegeben war ich schon auf dem Nintendo 64 begeistert auf Klassiker wie “Goldeneye” und “Resident Evil 2″ abgefahren und es durstete mich nach mehr. Als ich also mit Spielen wie “Shenmue”, “Parasite Eve”, “Final Fantasy 8″, “Resident Evil 3″ und “Code Veronica” die Monate meiner Zivildienstzeit verkürzte, zog mich ein Spiel besonders in seinen Bann, natürlich war es “Metal Gear Solid”.
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